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Kopiervorlage Impuls 1 (PDF) 

Mama Africa:
Bintou

Regie: Fanta Régina Nacro, Burkina Faso 2001
Produktion: Zimmedia|Big World Cinema Production
Film aus der Serie «Mama Africa»
Buch: Fanta Régina Nacro
Kamera: Nara Keo Koza
Schnitt: Nano Chesnais
Ton: Patrice Mendez
Mit: Hypolite Ouangrawa, Alima Salouka
Kurzfilm, DVD, 27 Minuten

Sprache: Moré; Untertitel: Deutsch und Französisch 
geeignet: ab 14 Jahren


Inhalt

Bintou lebt mit ihrem Mann Abel und ihren Kindern in der Stadt Ouagadougou. Eines Tages entsteht ein Ehestreit: Bintou möchte ihre Tochter Biba zur (kostenpflichtigen) Schule schicken, doch ihr Mann ist nicht bereit, dafür zu bezahlen. Bintou will deshalb selbst Geld verdienen. Dank eines Kleinkredits und viel Hartnäckigkeit gelingt es ihr, ein kleines Geschäft mit dem Mälzen von Hirse zu beginnen. Ihr Mann – beeinflusst von seinen Freunden und seiner Mutter – ist alles andere als begeistert über die neue Unabhängigkeit seiner Frau...

Die stimmungsvolle Komödie behandelt Themen wie Geschlechterbeziehung, die Rolle von Frauen und Männern innerhalb der Gesellschaft, Gewalt in der Familie sowie die Bedeutung von eigenem Einkommen für Frauen.1 Ein Schwerpunkt des Filmes sind die ungleichen Bildungschancen für Mädchen.


1 Zu einem besseren und tieferen Verständnis für den Inhalt des Filmes empfielt es sich, den Film zweimal anzusehen.

Hintergrund

Mädchenbildung

Im September 2000 verabschiedeten alle 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Abschluss des Milleniumsgipfels in New York die Millenniumserklärung. Diese beinhaltete acht Millenniumsentwicklungsziele (MDGs = Millennium Development Goals) um Hunger und Armut zu bekämpfen sowie Bildung, Gesundheit, die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Qualität der Umwelt bis zum Jahr 2015 zu verbessern. Diese Ziele sind eine internationale Verpflichtung, die alle Regierungen durch die Zustimmung ihrer Regierungschefs eingegangen sind. Das Entwicklungsziel 2 will die Grundschulausbildung für alle Kinder gewährleisten, d.h. bis zum Jahr 2015 sicherstellen, dass alle Kinder in der ganzen Welt, Jungen wie Mädchen, eine Grundschule vollständig abschliessen können.

Die Gesamtzahl der Grundschüler und Grundschülerinnen stieg zwischen 1990 und 2000 weltweit betrachtet um insgesamt 8,7%, in den Ländern Afrikas südlich der Sahara war sogar der grösste relative Anstieg (38%) zu verzeichnen. Trotzdem sind Mädchen beim Zugang zur Schulbildung nach wie vor stark benachteiligt. In elf Ländern, darunter sieben in Afrika südlich der Sahara, werden Mädchen mit einer um 20% geringeren Wahrscheinlichkeit als Jungen eingeschult. Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Pakistan und Tschad stehen beim Zugang der Mädchen zur Schule am schlechtesten da. Diese Länder zählen zugleich zu den wirtschaftlich schwächsten Ländern, in denen das Pro-Kopf-Einkommen bei weniger als einem Dollar pro Tag liegt.

57% der Kinder, die weltweit keine Schule besuchen, sind Mädchen. Die Anzahl der Mädchen, die nicht zur Schule gehen, ist in Afrika südlich der Sahara am höchsten (23 Millionen), gefolgt von Süd- und Westasien (21 Millionen).

Siehe dazu auch:

http://www.bmz.de/de/service/infothek/fach/spezial/spezial087/spezial087_06.html
http://www.un.org/millenniumgoals/index.shtml

Zur Regisseurin

Burkina Faso – die Heimat der Regisseurin Fanta Régina Nacro – kann mit seinem biennalen Fimfestival, seiner Kulturbiennale und mit seiner Rolle als Gastgeber zahlreicher Filmfestivals durchaus als kulturelle Hochburg Afrikas bezeichnet werden.

Fanta Régina Nacro wurde 1962 in Burkina Faso geboren. Nach der Ausbildung zur Filmemacherin und dem anschliessenden filmwissenschaftlichen Studium in Paris gründete sie ihre eigene Produktionsfirma «Les Films du Défi» in Ouagadougou. Seither arbeitet sie als Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. In ihren mehrfach preisgekrönten Filmen behandelt sie offen, humorvoll und provokativ aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie beispielsweise Aids oder die Gleichberechtigung der Frauen.

1992 drehte sie als erste Frau in Burkina Faso einen Kurzspielfilm. Sie hat mit ihren beiden Kurzfilmen «Puk Nini» und «Un certain matin» auf den Festivals in San Francisco und Montreal Erfolge gefeiert. Mit «Bintou» hat sie bei mehreren Festivals, unter anderem in Amiens, Burkina Faso, Clermont-Ferrand und Marakesch Hauptpreise Preise gewonnen und das Publikum begeistert. Mit ihrem ersten Langspielfilm, La nuit de la vérité, hat sie am Internationalen Filmfestival von Freiburg dieses Jahr den Hauptpreis gewonnen. «Bintou» lief ebenfalls 2001 bei den «Quinzaine des Réalisateurs» in Cannes.

Zur Website der Regisseurin 

Lernziele

  • Die SchülerInnen lernen die Lebensbedingungen der Menschen in dem westafrikanischen Land Burkina Faso zwischen Tradition und Moderne kennen und vergleichen sie mit ihrer eigenen Lebenssituation
  • Die SchülerInnen setzen sich mit den im Film angesprochenen Themen wie Schulbildung für Mädchen, Einkommensmöglichkeiten für Frauen, Geschlechterbeziehungen im Wandel, Gewalt u. v. a. m. auseinander und nehmen dazu Stellung
  • Ausgehend von der Darstellung im Film, dass Frauen einander stärken und Bintou immer wieder zum Durchhalten ermutigen, analysieren die SchülerInnen, in welchen Situationen sie selbst Stärkung von anderen bräuchten oder sich wünschen würden
  • Bezugnehmend auf die im Film angesprochene Geschlechterfrage analysieren die SchülerInnen die Geschlechterverhältnisse in ihrem eigenen Umfeld (Familie, Schule, Freundeskreis, ...) und erarbeiten gemeinsam Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen dem Land Burkina Faso und dem Land Österreich/ Schweiz (z. B. welche Entscheidungen werden in unseren eigenen Familien vom Vater, welche von der Mutter getroffen, wie gehen Eltern hier bei uns miteinander um, welche Vorstellungen von Partnerschaft gibt es hier bei uns...?).

Didaktische Impulse

Impuls 1: Bildung für alle - ein Rollenspiel
(
Kopiervorlage (PDF))

Spielsituation: gespielt wird eine Diskussion zwischen einer Mutter und einem Vater, bei der die Entscheidung getroffen werden muss, ob die weiblichen Kinder der Familie auch – wie die männlichen Kinder – zur Schule geschickt werden können oder nicht.

Erster Spieldurchgang: je fünf Schülerinnen und Schüler bilden je eine Gruppe.

Die fünf Schülerinnen bekommen den Text der Mutter und sammeln gemeinsam stichhaltige Argumente und Meinungen, wie sie den Vater davon überzeugen könnten, auch die Mädchen in die Schule zu schicken. Sie überlegen auch, was sie selbst tun könnten, damit ihre Töchter eine gute Ausbildung bekommen.

Die fünf Schüler bekommen den Text des Vaters und suchen nach Argumenten und Meinungen, warum es sehr wichtig ist, in erster Linie den Söhnen eine gute Schulausbildung zu ermöglichen, wenn das Geld dafür nicht reicht, um alle Kinder zur Schule schicken zu können. Denn diese müssen einmal eine Familie erhalten und dafür brauchen sie eine gute Ausbildung.

Je eine Schülerin und ein Schüler aus der Gruppe spielt nun die Szene «Streitgespräch» zwischen Mutter und Vater. Die anderen SchülerInnen aus der jeweiligen Gruppe unterstützen die Spielenden mit den vorher gefundenen Argumenten. Die restlichen SchülerInnen sind Beobachtende.

Mutter:
hat 4 Jahre Volksschulbildung, dann musste sie zu Hause mithelfen, wurde bald schwanger, hat 3 Töchter und 2 Söhne, jetzt muss sie den eigenen Haushalt führen und Familie durch Feldarbeit ernähren

Sie war nicht damit zufrieden, dass sie nur wenig Schulbildung geniessen durfte und sehr früh schwanger wurde und deshalb möchte sie jetzt, dass alle ihre drei Töchter zur Schule gehen und eine gute Ausbildung bekommen können, damit sie es einmal besser haben als sie selbst. Die Schulbildung ist teuer und die Familie hat zu wenig Geld um allen fünf Kindern die Schule zu ermöglichen. Sie setzt sich dafür ein, die Tradition, dass Mädchen zu Hause bleiben, zu durchbrechen, findet bei ihrem Mann aber kein Gehör.

Vater:
hat die Sekundarschule (mit Matura) abgeschlossen und ein kleines Familienunternehmen gegründet, das aber nicht sehr viel Geld abwirft

Er ist der Meinung, dass es Mädchen – so wie seine Frau ja auch – nicht sehr weit bringen, weil sie nur die Burschen und das Kinderkriegen im Kopf haben. Ausserdem lernen Mädchen von vornherein nicht so gut wie die Buben, weil sie nicht logisch denken können. Er möchte nur seine beiden Söhne zur Schule schicken, weil das etwas zählt: ein Mann muss ja schliesslich eine Familie erhalten und könne auf eine gute Ausbildung nicht verzichten.

Nach dem Spiel werden zunächst die Spielenden befragt:

  • In welcher Weise konntest du dich gut in die Rolle einfühlen, wann ist es dir schwer gefallen? Was waren die Gründe dafür (sich gut/ schlecht einfühlen zu können)?
  • Welche Gefühle hast du während des Spielens in dir gespürt?
  • Hast du eine ähnliche Situation schon einmal erlebt und wie ist es dir dabei ergangen?

Danach werden auch die Beobachtenden befragt:

  • Was ist euch besonders aufgefallen?
  • Welche Sätze bzw. stereotypischen Aussagen sind euch noch im Ohr?
  • Wie hättet ihr selbst bei bestimmten Argumenten reagiert?

In einem zweiten Spieldurchgang wird von den vorher Beobachtenden mit vertauschten Rollen gespielt: je 5 Schüler bilden die Gruppe der Mutter und wählen einen, der die Rolle der Mutter spielt. Je fünf Schülerinnen bilden die Gruppe des Vaters und wählen eine aus, die die Rolle des Vaters spielt. Die anderen sind Beobachtende. Anschliessend analysieren die Spielenden und die Beobachtenden die Szene mit Hilfe der Fragen (siehe oben) wie zuvor.

Zusätzlich können sehr engagierte SchülerInnen im Internet zu folgenden Bereichen recherchieren (s.a. weitere Links)

  • In welchen Ländern der Welt gibt es Schulpflicht bzw. keine Schulpflicht?
  • Wie viele weibliche und männliche Kinder besuchen die Schule weltweit gesehen?
  • Wie viele Frauen bzw. Männer (in welcher Altersgruppe) sind AnalphabetInnen in Burkina Faso, wie viele in der Schweiz/ Österreich/ EU/ USA?
  • Das Millenniums-Entwicklungsziel 2 fordert die Sicherstellung bis zum Jahr 2015, dass alle Kinder in der ganzen Welt, Jungen wie Mädchen, eine Grundschule vollständig abschliessen können (siehe: http://www.un.org/millenniumgoals/index.shtml ). Welche Initiativen haben die 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, die diese Erklärung im September 2000 zum Abschluss des Millenniumsgipfels in New York verabschiedet haben, bis jetzt geleistet bzw. umgesetzt um dieses Ziel im Jahre 2015 auch tatsächlich zu erreichen? (www.undg.org, click on Implementing the Millenium Development Goals; www.millenniumproject.org; www.unhchr.ch/development/mdg.html; http://millenniumindicators.un.org; www.developmentgoals.org )

Impuls 2: Bintou. Reflexionen zum Film

Die SchülerInnen schreiben unmittelbar nach dem ersten Ansehen des Films oder bei einem zweiten Ansehen des Films wichtige Stichwörter oder Aussagen, die ihnen auffallen auf Kärtchen (pro Kärtchen nur ein Stichwort bzw. eine Aussage).

Anschliessend werden die Kärtchen von den SchülerInnen vorgelesen und auf eine Pinnwand geheftet (bzw. grosses Papier geklebt): z.B. Abel, warum schlägst du deine Frau? Was kannst du, Bintou, was hast du gelernt? Ich möchte ein eigenes Einkommen, damit meine Tochter in die Schule gehen kann, mein Mann zahlt nicht dafür! Gib nicht auf! Abel, deine Frau darf kein eigenes Geld verdienen, du bist ein Schlappschwanz, wenn du es zulässt! usw.

Gemeinsam mit den SchülerInnen werden die Kärtchen strukturiert und zu den geclusterten Kärtchen Übertiteln bzw. Themenbereiche (mit Kärtchen in einer anderen Farbe) gefunden (z.B. Gewalt in der Familie, moderne – traditionelle Ansichten, Rollenaufteilung Frau – Mann, Geschlechterbeziehung, Einkommen für Frauen, Bildung für weibliche Kinder, Einfluss der Gesellschaft,...)

Zu den einzelnen Themenbereichen tauschen die SchülerInnen ihre eigene Lebens- bzw. Alltagserfahrung aus und bringen ihre persönliche/eigene Meinung und Einstellung dazu ein. Dafür können u. a. folgende Fragen verwendet werden:

  • Wie sind bei euch zu Hause die Rollen zwischen Vater, Mutter und euch selbst aufgeteilt: wer macht welche Arbeit? Wer hat welche Verantwortung? Warum ist das so?
  • Wer trifft bei euch zu Hause welche Entscheidungen: welche trifft der Vater, welche die Mutter, welche ihr selbst?
  • Wie sieht das bei Familien in eurem Bekanntenkreis aus?
  • Welche Verhaltensweisen oder Ansichten würdet ihr in eurer/eurem Familie/Freundeskreis als «traditionell», welche als «modern» empfinden? Warum?
  • Welche Meinung habt ihr dazu, wenn Frauen heutzutage eine gute Ausbildung wichtig ist, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen und nicht alleinverantwortlich für die Familie, den Haushalt, die Kinder sein wollen?
  • Wie möchte ich selbst Partnerschaft leben und gestalten?

Impuls 3: Einander solidarisch stärken

In unserer Gesellschaft, Schule, Freundeskreis, Familie,... erleben wir es immer wieder, dass durch die Einflussnahme von anderen einzelne Personen gestärkt oder geschwächt werden können. Im Film sehen wir Abel, der sich von seiner Mutter und seinen Freunden negativ beeinflussen lässt – gegen seine eigene Frau, ihre Arbeit zerstört und sie in ihrer Eigenständigkeit nicht akzeptieren will, obwohl es ihm selbst auch zu Gute kommt. Andererseits wird Bintou von ihren Freundinnen und der Frauenorganisation Afi sehr positiv beeinflusst, gestärkt und ermächtigt, dass sie ihr Ziel schliesslich erreicht und nicht aufgibt.

Die SchülerInnen analysieren positive und negative Einflüsse innerhalb ihrer Klasse:

  • Was unternehmen die SchülerInnen, um sich gegenseitig zu stärken oder zu schwächen?
  • Welche Initiativen könnten die SchülerInnen setzen, um sich gegenseitig zu stärken und so das Klassenklima zu verbessern? Z.B. auch dahin, dass alle durchkommen und in die nächste Klasse aufsteigen dürfen?
  • Welche Unterstützung bräuchten sie dafür von aussen (z.B. von den Lehrkräften, Direktion, Eltern,...)? Wie könnten sie diese bekommen?

© Birgit Henökl-Mbwisi, BAOBAB 2005

Literaturhinweise

  • Die Gabe des Glücks, Somè S., Orlanda Frauenverlag, Berlin 1999
  • Jugend und Kulturwandel, Verlag Brandes und Apsel, Frankfurt/Main, 1998
  • Der Fischer Frauen-Atlas. Daten, Fakten, Informationen, Säger J., Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 1998
  • Frauenrechte – Menschenrechte: Vom Traum zur Wirklichkeit. Dr. Brita Neuhold, Horizont 3000, 1999, 45 S. Preisträger Blauer Planet 2002
  • Frauen dieser Welt. Peter Menzel, Faith D'Alusio, Frederking und Thaler 1999, Bildband, 255 Seiten
  • Mädchen in aller Herren Länder: Ihr Recht auf Bildung, Arbeit, Leben. Deutsche Welthungerhilfe 1997, zwei Wandzeitungen, ein Begleitheft, 47 Seiten
  • Zum Beispiel Schule. T.Siebert, Lamuv 1997, 100 Seiten
  • Kopf oder Zahl. Misereor, Materialien für die Schule 34, 2001. Heft, 38 Seiten, CD-Rom. (Eine Fundgrune für Materialien rund ums Thema Geld)
  • Kreditwürdig. G. Wie sich Bäuerinnen und Bauern im Tschad durch Spar- und Kreditklubs selber finanzieren. G. Bödard, Caritas Schweiz 1999, 52 Seiten
  • Atlas der Globalisierung. Le Monde diplomatique / taz Verlags GmbH 2003, 191 Seiten (u.a. mit Informationen über Frauen und ihre Rechte)

Internetadressen

  • United Nations Population Fund: http://www.unfpa.org/
  • Programm der Vereinten Nationen für die Frauen: http://www.undp.org/unifem 
  • terre des femmes: http://www.terre-des-femmes.de/
  • Menschenrechte für die Frau: http://www.frauenrechte.de
  • Das African Network of Scientific and Technological Institutions – ANSTI – ist eine kooperative Organisation; sie verbindet Institutionen, die sich mit universitärer Ausbildung und Forschung im Bereich Wissenschaft und Technologie beschäftigen: http://www.ansti.org
  • Das Forum for African Women Educationalists – FAWE – setzt sich massgeblich für die Förderung der Mädchen- und Frauenbildung in Afrika ein: http://www.fawe.org/
  • Das Educational Research Network of West and Central Africa wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, qualitativ hochwertige Bildungsforschung in der west- und zentralafrikanischen Region zu gewährleisten: http://www.ernwaca.org/
  • Diese Site stellt Aktualitäten über Burkina Faso bereit; auch kultureller Art: http://www.fespaco.bf/actualit.htm
  • www.epo.de 
  • Interportal Internetportal für internationale Zusammenarbeit und entwicklungspolitische Themen 

Adressen

  • Stiftung éducation21, Monbijoustr. 31, 3001 Bern Tel. 031 321 00 22 (Unterrichtsmaterialien, Kurse und Beratung zu Globalem Lernen), verkauf@education21.ch,  www.éducation21.ch 
  • Dokumentation Alliance Sud, Monbijoustr. 31, 3001 Bern Tel. 031 390 93 37 (Dokumentation, Ausleihe, Recherchen zu Nord-Süd-Themen), dokumentation@alliancesud.ch, www.alliancesud.ch 
  • Erklärung von Bern, Quellenstr, 25, Postfach 177, 8031 Zürich, Tel. 01 271 64 34, info@evb.ch, www.evb.ch 
  • Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung, Missionsstr. 21, 4003 Basel, Tel. 061/261 47 42, www.akte.ch 
  • artlink, Büro für Kulturkooperation (ehemalige Fachstelle Kultur und Entwicklung), Waisenhausplatz 30, Postfach 109, 3000 Bern7, Tel. 031 / 311 62 60, www.artlink.ch 

 

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Last Update 08.12.2008